

CENTRE DE PSYCHOTHERAPIE
Bereldange
Individuelle therapie
Die Psychotherapie wird von der CNS zu 70 % für Erwachsene und zu 100 % für Minderjährige erstattet: https://cns.public.lu/fr/assure/remboursements/prestations-remboursees/prestations-medicales/psychotherapie.html
Schwerpunkte im Centre de Psychothérapie
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Depressionen
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Angststörungen (z. B. Phobien, generalisierte Angststörung, Panikstörung)
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Stress
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Burnout
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Traumata
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Probleme mit dem Selbstwertgefühl und mangelndes Selbstvertrauen
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Umgang mit schwierigen Gefühlen
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Impulsivität
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Mobbing
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Zwischenmenschliche Schwierigkeiten und Kommunikationsprobleme
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Essstörungen und gestörtes Essverhalten
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Gewichtsprobleme
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Schlafstörungen
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Psychosomatische Beschwerden
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Kritische Lebensveränderungen (z. B. Pensionierung, Trennung, Verlust des Arbeitsplatzes usw.)
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Suchtverhalten (z. B. Cannabis, Alkohol, Gaming)
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Schulische Schwierigkeiten oder Motivationsverlust
Die Therapien werden auf Luxemburgisch, Deutsch, Englisch und Französisch angeboten.
Das Team der klinischen PsychologInnen ist in kognitiver Verhaltenstherapie (KVT), Schematherapie sowie EMDR-Therapie (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ausgebildet.
Die KVT ist eine Form der Psychotherapie, deren allgemeines Ziel es ist, die psychische Gesundheit zu verbessern. Im Mittelpunkt stehen das Hinterfragen und Verändern nicht hilfreicher kognitiver Verzerrungen (z.B. Gedanken, Überzeugungen und Einstellungen) und Verhaltensweisen. Dadurch soll der Umgang mit den eigenen Gefühlen verbessert werden und es sollen persönliche Strategien entwickelt werden, um aktuelle Probleme besser bewältigen zu können.
Die Schematherapie unterstützt Patientinnen und Patienten dabei, hartnäckige und wenig hilfreiche Denk-, Erlebens- und Verhaltensmuster zu erkennen und zu überwinden. Diese sogenannten Muster und Schemata wiederholen sich häufig in unterschiedlichen Lebenssituationen. Ziel ist es, sie durch hilfreichere Alternativen zu ersetzen.
Die EMDR-Therapie hat das spezifische Ziel, belastende Erinnerungen zu verarbeiten und die damit verbundene emotionale und körperliche Belastung zu reduzieren. Sie wird insbesondere bei der Verarbeitung eines oder mehrerer traumatischer Erlebnisse eingesetzt.